KINDERSPIELPLATZ FÜR GROßE
Wasted? – Stories from a free place

Berlin contains many wastelands, which are often conceived by urban planners and real estate developers as true waste. In their opinion, these spaces just wait for future developments. Berlin citizens, however, create meaningful places out of these abandoned spaces. The Cuvrybrache, well-known for the BLU mural paintings, is such a meaningful place. The exhibition “Wasted? [...]

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Sonderausstellung
KÖPEYIN OLIM BITTE. LEA SØVSØ

Ich will Dein Hund sein, bitte.
„Am 15. Januar 2008 wird in meine Wohnung eingebrochen. Auch mein Mobiltelefon wird gestohlen. Neun Monate später bekomme ich es von der Polizei zurück. Alle meine
persönlichen Daten sind gelöscht.
Ausgangspunkt für die vorliegende Arbeit sind zwölf Fotodateien, fünf Videodateien, acht Musikdateien und 33 SMS – allesamt persönliche Daten des Diebes.“
Eröffnung: [...]

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Werke zum Thema Nacht
ZWISCHENWELT

Die Nacht als Zeit der Irrationalität, der Magie und der Geheimnisse des Seins ist schon seit der Romantik ein immer wiederkehrender Schlüsselbegriff. Ein Abend zum Phänomen ‚Nacht’ thematisiert die Weiterentwicklung dieser Idee mit Werken vom Impressionismus der vorletzten Jahrhundertwende bis zu den Klängen junger Komponisten von heute. Maurice Ravel, Philipp Maintz, Marios Joannou Elia und [...]

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super reactive subjects 3
Willem Besselink: „Kiezwege Berlin“

Willem Besselink (30), ist ein junger, holländischer Konzeptkünstler, der sich multimedial mit der Visualisierung von sozialen Prozessen auseinandersetzt. Im Juni wird er im Senatsreservenspeicher beim Kunstverein Artitude eine Einzelausstellung mit dem Fokus auf Berlin realisieren.
Dem Künstler dienen Zusammenhänge von Zeit und Aktion im Stadtraum als Grundlage seiner Kunst: nach Observation und Analyse der Daten erarbeit [...]

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Einzelausstellung
Wrong Twins – Uros Djurovic

Die Einzelausstellung “Wrong Twins” präsentiert erstmals eine umfassende Werkschau des Berliner Künstlers Uros Djurovic, mit Zeichnungen, Holzschnitten, Bildern und Videoarbeiten. Eröffnung: 11. September, 18 Uhr, Tape Gallery, Heidestraße 14, 10557 Berlin.
Im Vordergrund des Werks steht immer das grafische Element, das der im Jahre 1979 in Berlin geborene Künstler durch seine prozesshafte Arbeitsweise umformt. Djurovic fotografiert, verfremdet, [...]

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Festival in der ehemaligen Leninwerft Danzig
yard24

www.yard24.org

 

Yard24 ist der europäische Kultursommer auf dem Gelände der ehemaligen Lenin-Werft im Herzen von Danzig/Gdańsk. Yard24 ist ein kultureller Rückblick auf die polnische Streikbewegung im Spätsommer 1980, auf die Gewerkschaft Solidarność und auf den 13 Monate währenden „Polnischen Frühling“. Denn an diesem legendären Ort begann die historische Überwindung der kommunistischen Diktatur und bald auch der Teilung Europas. Der Fall der Berliner Mauer in der friedlichen Revolution 1989 symbolisiert diese „Rückkehr Europas“. Yard24 ist das neue Kulturareal, das 24 Jahre nach den umwälzenden Ereignissen aus den Industrieruinen dort entsteht.

 

Yard24 ist Ort, Rahmen und Gelegenheit, ein weites kulturelles Angebot und das Engagement zahlreicher internationaler Institutionen und Akteure zusammenzuführen. Sie alle und eine breite Öffentlichkeit sind in diesem Sommer eingeladen, das Gelände zu beleben, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas zu ihrem Thema zu machen.

 

Yard24 ist auch der Blickwinkel von Menschen, die diesen Aufbruch in ein ungeteiltes Europa nur noch aus Büchern und Filmen kennen. Die Auseinandersetzung mit der jüngeren europäische Geschichte erfolgt über zeitgemäße Medien und die Ausdrucksformen des HIP HOP – Graffiti, Breakdance, Rap, DJing. Yard24 erinnert, dokumentiert, vermittelt, inspiriert und macht die von hier ausgehenden Ereignisse für die jüngeren Generationen erfahrbar.

 

Yard24 – The Gdansk-Shipyard-Project entstand aus der deutsch-polnischen Kooperation der Vereine Artitude e.V., WIR-Polska e.V. und KMA e.V. Die Kompetenz und Erfahrung der Projektträger und ihrer Partner bürgen für die professionelle Umsetzung und eine adäquate künstlerische wie historische Aufbereitung.

 

Yard24 vereint das Schaffen unterschiedlichster Metiers und fördert eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und mit vielfältigen Medien angeht und interpretiert. Mittels Literatur, Musik, Theater, künstlerischer Gestaltung, wissenschaftlicher Analyse und vielfältigen Begegnungen der Nationen und Generationen wollen wir im Jahr der großen Osterweiterung der EU an historischer Stelle daran erinnern, dass die Rückkehr Europas maßgeblich von der legendären Lenin-Werft in Danzig/Gdańsk ausging.

 

Yard24 hat das Ziel, durch die Kombination von Theater, Musik, bildender Kunst, Wissenschaft und Politik eine neue, spezifische Konstellation des Erlebens und der Reflexion zu schaffen und zu nutzen. Nicht allein die überwältigende Ästhetik des Ortes, sondern genauso seine historische und politische Relevanz, seine internationale Bedeutung und das Zusammentreffen unterschiedlichster Metiers und Milieus verleihen dem Vorhaben sein unverwechselbares Gepräge und den Nimbus wirklicher Innovation.

Es ist unser Anliegen, nicht einfach Konsumkultur zu zeigen und dafür einen spektakulären Ort zu vereinnahmen, sondern auf europäischer – speziell deutsch-polnischer – Ebene neue Wege zu beschreiten. Dabei wird vor allem auch die oft übergangene Jugend erreicht und aktiv mitwirken.

Wenn am Ende des Projekts ein erweiterter europäischer Horizont, der Abbau gedanklicher Schranken und neue Wege der Zusammenarbeit stehen – oder auch nur ein wenig dazu beigetragen wurde – , dann haben wir unser Ziel erreicht. Die Kompetenz und das Vertrauen unserer Partner und ein idealer Veranstaltungsort lassen hoffen, dass dies gelingt. Vielleicht kann, nach 24 Jahren, von Danzig wieder ein Impuls für die Gestaltung Europas ausgehen …  

Es wird auch beabsichtigt, eine Publikation herauszugeben, die Ergebnisse zusammenfasst und einen Weg zwischen künstlerisch-ästhetischer Gestaltung und Präsentation und wissenschaftlicher Expertise findet.

 

 

Partner und Unterstützer

Yard24 wird von zahlreichen deutschen wie polnischen Partnern und Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Presse, Medien, Politik, Kunst und Kultur begleitet und unterstützt. Zu dem großen Kreis von Freunden und Förderern des Vorhabens, gehören u. a.

 

Einzelpersonen wie Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, die Präsidentin der Europauniversität Frankfurt (Oder) Prof. Dr. Gesine Schwan und der Danziger Schriftsteller Paweł Huelle,

Institutionen wie das Deutsche Historische Institut in Warschau, die Politechnika Gdańska und das Battle of the Year sowie

Presse und Medien wie Arte, die Gazeta Pomorska, Radio Gdańsk, rap.de uvm.

 

 

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www.yard24.org
 
Yard24 ist der europäische Kultursommer auf dem Gelände der ehemaligen Lenin-Werft im Herzen von Danzig/Gdańsk. Yard24 ist ein kultureller Rückblick auf die polnische Streikbewegung im Spätsommer 1980, auf die Gewerkschaft Solidarność und auf den 13 Monate währenden „Polnischen Frühling“. Denn an diesem legendären Ort begann die historische Überwindung der kommunistischen Diktatur und bald auch der [...]

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2004 bis 2006, Lemberg - Berlin – Lemberg
urban art selection – city of names

URBAN!ART!SELECTION! umfasst ein dreiteiliges Programm im Zeitraum von 2004 bis 2006. Artitude e.V. führte das Projekt “urban!art!selection!” mit jungen Künstlern aus Deutschland und der Ukraine durch. Ziel des interkulturellen Austauschs war vor allem die Vernetzung und Zusammenarbeit mit osteuropäischen Staaten.

 

Projekt:

Im Rahmen des Projekts trafen sich junge Straßenkünstler aus Deutschland, Polen und der Ukraine in den Jahren 2004 und 2006 in Lemberg, um Erfahrungen auszutauschen und zu einem gemeinsamen “Jam”.  Im Jahr 2005 nahm eine Gruppe von Ukrainern an dem Projekt “City of Names” in Berlin teil, das im Rahmen der Ausstellung “Backjumps – the Live Issue #2″ und in Kooperation mit Artitude realisiert wurde.

In der “City of Names” baute eine Gruppe von ca. 20-30 Writern und Street Artists aus Berlin und dem Ausland in einem Zeitraum von drei Wochen im August unter Mithilfe von interessierten Anwohnern und Kindern eine kleine Stadt auf. Sie setzen ihren künstlerischen Stil, der geprägt ist durch die Konstruktion und Dekonstruktion von Buchstaben, in die Architektur ihrer Häuser um. Der “Tag”, der auf die Signatur reduzierte Ausdruck der Writer, wird dabei verräumlicht und somit begehbar. Es wird möglich, in das Innere einer Signatur zu gehen. Die Künstler und die ins Projekt eingebundenen Jugendlichen selbst haben die Wahl und die Freiheit, der Stadt der Namen ihre Form und Farbe zu geben. Aus dem individuellen Ziel ein Haus zu bauen, ergibt sich das Kollektivziel, eine Stadt zu errichten. Die Sprüher wurden selbst zu Architekten, Hausbesitzern und Städteplanern, die eine verantwortliche Rolle übernehmen. Die Stadt wurde schon während der Bauzeit zum offenen Ausstellungsraum und zum Eröffnungstermin von Backjumps – The Live Issue #2 am 19.8.2005 fertig gestellt. Die vom Artitude e.V. unterstützen Künstler kamen aus der Ukraine und bauten die Post der „City of Names“.

Im Jahr 2006 fuhr eine Gruppe junger Berliner zur gemeinsamen „Jam“ nach Lemberg und schloss das interkulturelle Projekt somit erfolgreich ab.

 

 

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URBAN!ART!SELECTION! umfasst ein dreiteiliges Programm im Zeitraum von 2004 bis 2006. Artitude e.V. führte das Projekt “urban!art!selection!” mit jungen Künstlern aus Deutschland und der Ukraine durch. Ziel des interkulturellen Austauschs war vor allem die Vernetzung und Zusammenarbeit mit osteuropäischen Staaten.
 
Projekt:
Im Rahmen des Projekts trafen sich junge Straßenkünstler aus Deutschland, Polen und der Ukraine in den [...]

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Monotöne

 

Artitude e.V. präsentiert mit „Monotöne“ elf junge Künstler aus Berlin, die das ganze Spektrum kreativer Medien und künstlerischer Ausdrucksformen von monoton bis reizüberflutet, von Grafik bis Fotografie, von Poetry bis Drum ´n Bass beherrschen und nutzen: Grafiker, Maler, Fotografen, Musiker, Modedesigner und Videokünstler setzen in dieser Ausstellung ein gemeinsames transmediales und audiovisuelles Ausstellungskonzept um.


Ausstellung:

Die Ausstellung „Monotöne“ zeigt nicht einfach das Schaffen kreativer Menschen. Sie steht in erster Linie für junge und unorthodoxe Interpretationen und Kombinationen, die Grenzen verschwimmen lassen und starre Definitionen und Sichtweisen des Althergebrachten sprengen. Parallelen künstlerischer Verarbeitung restrukturieren sich in provokanten, experimentellen und gesellschaftskritischen Ausdrucksformen.  

 

Den ersten Teil der Ausstellung dominieren Monotonie und Melancholie, indem sich die Werke der Künstler schmucklos, schlicht und klar in visueller und akustischer Einfachheit präsentieren.

Im Gegensatz dazu überwiegen im zweiten Teil und der abschließenden Installation intensive Eindrücke von Komplexität, Lebensgefühl und Lebenslust.

Die einzelnen Abschnitte der Ausstellung werden in einem entsprechenden akustischen Raum inszeniert und der Betrachter neben optischen auch akustischen Reizen ausgesetzt.

 

Vernissage:

Die Ausstellung wird am 4. April 2003 um 21:00 Uhr in der Galerie des Potsdamer Waschhauses eröffnet. Im Rahmen der Vernissage wird den Besuchern ein besonderes Abendprogramm geboten. In einer Performance erschaffen die Künstler eine Installation und gleichzeitig das letzte Ausstellungsstück. Dies beinhaltet die Genese eines Gesamtkunstwerks durch die Zerstörung und Rekombination von Exponaten jedes einzelnen Künstlers.

 

Um 23:00 leitet die Gruppe Sichtbeton über zur Musikveranstaltung. Ihre experimentelle mit gedichtartigen Lyrics gepaarte elektronische Musik wird von Videoprojektionen begleitet und ist prädestiniert für das Opening. Danach geben sich zahlreiche weitere Gruppen und DJ´s aus der jungen und kreativen Berliner Musik- und Elektronikszene die Ehre: Die Marvellers, 4Augenvögeln und vor allem Mode Selector und HiTekPresha sind längst zu Institutionen und zur Avantgarde der innovativen Großstadtszene avanciert.

 

„Artitude e.V.“ und „Monotöne“ haben den Anspruch, nicht einfach Konsumkunst zu präsentieren, sondern vor allem das kreative und innovative Potential einer jungen Szene und ihrer unterschiedlichen Disziplinen und Ausprägungen zu bündeln und zu kombinieren.

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Artitude e.V. präsentiert mit „Monotöne“ elf junge Künstler aus Berlin, die das ganze Spektrum kreativer Medien und künstlerischer Ausdrucksformen von monoton bis reizüberflutet, von Grafik bis Fotografie, von Poetry bis Drum ´n Bass beherrschen und nutzen: Grafiker, Maler, Fotografen, Musiker, Modedesigner und Videokünstler setzen in dieser Ausstellung ein gemeinsames transmediales und audiovisuelles Ausstellungskonzept um.

Ausstellung:
Die Ausstellung [...]

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